Alle „Mann“ an Deck oder der Käpt’n führt seine Mannschaft zum Sieg

Am vergangenen Sonntag war wieder Matchday für die 7. Damen und das dritte (3) Heimspiel innerhalb von vier Wochen. Da man das letzte Spiel gegen Altona klar, aber unglücklich verloren hatte, war unter der Woche von Enttäuschung nicht viel zu sehen, sondern eher eine euphorische Stimmung, diese Niederlage so schnell nicht zu wiederholen.

 

GWE 7 : RSV 2 (25:20,19:25,25:21,25:19)

Einfacher gesagt als getan, denn immerhin war mit Rissen der aktuelle Tabellenzweite zu Gast in der Vizelinstraße. Doch dies beeindruckte Grün-Weißen kein Stück und wir waren bereits beim Warm laufen voll fokussiert auf den Gegner. Gerade dieser Fokus schien uns, aber im ersten Satz zu hemmen, da wir vom Start weg einem 3-4 Punkte Rückstand hinterliefen bis dann beim Stand von 18:15 langsam Oberwasser bekamen und diesen Satz mit 25:20 noch für uns entschieden haben. Der 2. Satz begann wie der Erste und wir liefen wieder einem Rückstand hinterher. Doch diesmal gelang es uns nicht am Gegner vorbeizuziehen und mussten diesen Satz mit 25:19 hergeben. Im dritten Satz wollten wir von Anfang an „wach sein“ und gleich in Führung gehen, um nicht wieder einem Rückstand hinterher zu laufen. Dieser Plan gelang auch, welches auch der Hereinnahme von unserem Nachwuchstalent Katharina K. gelang, welche das ein oder andere Mal wichtige Punkte einfuhr. Punktegarant in diesem Satz waren allerdings die Mittelblockerinnen um Kapitänin Leonie P., die immer wieder mit guten Blockaktionen und gewaltigen Angriffen die eigene Hintermannschaft entlasteten. Somit ging dieser Satz knapp, aber nicht unverdient mit 25:21 an uns und die 30 Fans waren aus dem Häuschen. Von dieser Stimmung „angefixt“ wollten wir die 3 Punkte in Eimsbüttel behalten und den vierten Satz auch für uns entscheiden. Wie bei den Sätzen zuvor war es ein Spiel auf Augenhöhe und das Aufschlagrecht wechselte von Seite zu Seite und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Immer wieder waren es die harten Angriffe von Leo und Katha, die die Fans und die eigene Bank dazu brachten immer wieder Lautstark „Reißt die Hütte ab!“ zu singen. Diese Stimmung und Impuls von außen brachte dann den entscheidenden Vorteil, sodass auch dieser Satz mit 25:19 an uns gingen und wir uns nach einer Nettospielzeit 97 Minuten glücklich in den Armen liegen konnten.

 

GWE 7 : HTS 3 (25:19,25:14,25:12)

Gegen den Drittletzten der Tabelle hat man sich von Anfang an vorgenommen klar und deutlich zu gewinnen. Doch so einfach wie man es sich vorstellte sollte das Spiel zu Anfang nicht werden, da die junge Truppe aus Halstenbek immer wieder gute Angriffs- und Abwehraktionen darlegte. Uns war auch der Kraftakt aus dem ersten Spiel anzumerken und der erste Satz ging dann allerdings doch mit 25:19 an uns. Die Sätze 2 und 3 gingen dann wenig spektakulär mit 25:14 und 25:12 an uns, sodass wir einiges ausprobieren konnten, um noch flexibler auf die kommenden Gegner reagieren zu können.

Für Grün-Weiß spielten: Petersen, Scheuch, Gliese, Koloska, Mayer, Lay, Schauermann, Hinterlang, Kontos, Bruns,Schilk

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